
Christopher Herrmann
Cellist und Komponist
Aktuelle Konzerte
2026
Die größte Kraft auf der Welt
ist das Pianissimo...
"Maurice Ravel"
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Künstlers,
Cellisten,
Multiinstrumentalisten
und Klangcoach und Gründer des "Orchestra of truth" Christopher Herrmann.
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- - - 15. Mai 2026 - - -
Reisegeschichten Richtung Mongolei
Beginn 19:30 Uhr
"Galerie Kloster Gnadenthal"
Hof Gnadenthal 17a 65597,
Hünfelden

Die diesjährige „tArt-Ort“-Reihe wird am Freitag, 15. Mai, um 19.30 Uhr in der Galerie des Klosters Gnadenthal eröffnet. Ein besonderes Hörerlebnis garantieren der Ausnahmecellist Christopher Herrmann und Enkhjargal Dandarvaanchig, Meister der mongolischen Geige und des Gesangs.
„Ein Hörerlebnis, um alles andere zu vergessen… enorme Ausdruckskraft… restlos beeindruckend…“ (Badisches Tagblatt).
Eintritt: 18 €, ermäßigt 12 €
mehr Info unter: https://www.kloster-gnadenthal.de/veranstaltungen/kulturprogramm/konzert-zu-den-tart-orten.html
- - - 16. Mai 2026 - - -
Mongolische Volksmusik & Rockcello
Beginn 19:30 Uhr
Theater Künstlerhaus 43
Kochbrunnenplatz 1, Wiesbaden, 65183
Mongolische Volksmusik & Rockcello
Zwei außergewöhnliche Musiker aus Asien und Europa begegnen sich in einem einzigartigen Konzerterlebnis: Der international bekannte mongolische Musiker Enkhjargal Dandarvaanchig (EPI) und der Cellist, Komponist und Klangforscher Christopher Herrmann verbinden traditionelle mongolische Volksmusik mit zeitgenössischen Cello-Klängen.
Pferdekopfgeige, Cello sowie Oberton- und Untertongesang verschmelzen zu einer archaisch-modernen Klangwelt. Neben überlieferten mongolischen Volksweisen erklingen Eigenkompositionen von EPI und Christopher Herrmann, in denen meditative Weite, rhythmische Energie und rockige Impulse aufeinandertreffen.
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2026
Foto: Christopher Herrmann
Liebe Menschen, liebe ZuhörerInnen!
Das "Neue Jahr" ist angebrochen…
Ich hoffe SEHR, dass es - für jeden von uns - etwas schönes bereithält.
Anzukommen. Vielleicht mehr bei sich selbst, vielleicht bei Menschen
die einem viel bedeuten oder: Bei dem Sinn nach dem wir streben.
…und all dies ohne unseren Mitmenschen ihren Raum und
ihre Hoffnungen zu nehmen.
An dieser Stelle möchte ich mich auch bedanken bei allen Menschen die mich seit Jahren immer wieder im Konzert besuchen und mir dabei etwas „zurückschenken“…
Als Musiker ist es für mich eigentlich das Schönste zu fühlen:
Man hat sich „verschenken“ dürfen,
oder man schenkt das, was man selbst sehr, sehr liebt.
Was man als tiefgründigen Wert oder einfach „nur“ als Freude empfindet.
Und für das man jeden Tag versucht - und sei es nur ein kleines bisschen -
weiter zu kommen auf seinem Instrument und als Mensch.
Für viele Leute mag Musik schlicht immateriell sein…
aber für unsere Seele ist sie das nicht.
Sie beglückt uns, sie treibt uns vielleicht zu längst vergessener Ekstase,
oder aber: Sie ist uns unendliche Stütze von innen,
wenn sie nur mit eben jener Haltung verschenkt wird.
Diese „Haltung“ verdanke ich in nicht unerheblichem Maße den Menschen
welche sich die Zeit nehmen, mir - wenigstens ein paar Töne lang - zuzuhören.
Ich danke Ihnen allen!
Ein frohes, Neues Jahr
Christopher Herrmann